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Diagnostik

Fachübergreifende Untersuchungsmethoden

  • Haltungs- und Bewegungsanalyse der Wirbelsäule
  • computergestützte lichtoptische „3D Körperstatik-Vermessung“
  • neurologische und orthopädisch-manualdiagnostische Untersuchung
  • psychosomatische Exploration zur Erfassung der Wirbelsäulenbeschwerden
  • Röntgennativ- und -Funktionsdiagnostik
  • Computertomografie (CT)
  • Kernspintomografie inklusive funktioneller Bewegungsstudien
  • neurophysiologische Untersuchungsmethoden (komplette Elektrodiagnostik, intraoperativesMonitoring)
  • biomechanische Funktionsdiagnostik der Wirbelsäulenstruktur (Muskelfunktionsanalyse)

Der Wirbelsäulencheck (Spinecheck) – eine umfassende Wirbelsäulenanalyse in 48 Stunden

  • beinhaltet die für das jeweilige Krankheitssyndrom relevante Kombination der fachübergreifenden Untersuchungsmethoden
  • ermöglicht die umfassende, komfortable und zügige Diagnosestellung
  • erlaubt die Verlaufskontrolle probatorisch durchgeführter minimal-invasiver Eingriffe an der Wirbelsäule
  • wird innerhalb eines kurzstationären Aufenthaltes von 2 Tagen durchgeführt
  • Ziel ist eine eindeutige, individuelle Diagnose, die ein klares Behandlungskonzept zulässt

Wer ist für den Spinecheck geeignet?

  • Patienten mit behandlungsresistenten Schmerzen im Bereich der gesamten Wirbelsäule inklusive radikulärer und pseudoradikulärer Beschwerden (z.B. ausstrahlende Schmerzen in den Arm oder das Bein)
  • Patienten nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen
  • Klienten mit gutachterlichen Fragestellungen zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit nach Wirbelsäulenverletzungen